Area Studies Revisited - Connectivity, Comparison, Laterality

Bericht: Area Studies Revisited - Connectivity, Comparison, Laterality

Graduiertenschule für Ost- und Südosteuropastudien der Ludwig-Maximilians-Universität

12.06.2014-14.06.2014, München

Bericht von Brigitta Triebel, Universität Leipzig

Dorisea Mid-term conference 2013

REPORT: Dorisea Mid-term conference 2013

A summary of the Dorisea Mid-term conference held in Göttingen from 26-29 June 2013
By Mary Somers Heidhues

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Workshop Series "Reflexive Area Studies", Part III am 04.09.2012, Centre for Area Studies Leipzig

"Space and Area Studies in a Post-Territorial Age?"

Auf der Internetseite geschichte.transnational berichtet Megan Marie Campbell (DFG Research Training Group 1261 "Critical Junctures of Globalization", University of Leipzig) vom Workshop "Space and Area Studies in a Post-Territorial Age?", der am 4. September am Centre for Area Studies Leipzig abgehalten wurde. Es ist der dritte Workshop der Reihe "Reflexive Area Studies", in der die methodologischen Herausforderungen für die Area Studies in der heutigen, "globalen" Welt thematisiert werden.

Der Beitrag ist online hier verfügbar und kann dort auch als PDF-Datei heruntergeladen werden.

Quelle:
geschichte.transnational, <http://geschichte-transnational.clio-online.net/tagungsberichte/id=4404>

Ruhr-Universität Bochum, 8.-10. Februar 2012

Locating Religions - Contact, Diversity and Translocality

Auf H-Soz-u-Kult berichtet Sita Steckel (Exzellenzcluster "Religion und Politik in den Kulturen der Vormoderne und der Moderne", WWU Münster) über die Tagung "Locating Religions. Contact, Diversity and Translocality", die vom 8. bis 10. Februar 2012 an der Ruhr-Universität Bochum stattfand und auf der man sich mit Fragen nach der "Lokalisierung", "Translokalität" und "Diversität" von Religion auseinandersetzte.

Der Bericht ist online hier verfügbar.

Quelle:
Tagungsbericht Locating Religions. Contact, Diversity and Translocality. 08.02.2012-10.02.2012, Bochum, in: H-Soz-u-Kult, 19.03.2012, <http://hsozkult.geschichte.hu-berlin.de/tagungsberichte/id=4149>.

Tagung der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde (DGV) 2011

Workshop „Multireligiöse Rituale“

Bericht über den Workshop „Multireligiöse Rituale“ im Rahmen der Tagung der Deutschen Gesellschaft für Völkerkunde (DGV) vom 14. bis 17. September 2011 in Wien

Von Volker Gottowik, Universität Heidelberg

Während ökumenische Veranstaltungen hierzulande starken Reglementierungen unterliegen, sind sie in anderen Teilen der Welt fester Bestandteil des rituellen Repertoires. Vor allem in Süd- und Südostasien, aber auch in weiten Teilen Afrikas pilgern Angehörige unterschiedlicher Konfessionen zum Beispiel zu Heiligengräbern, um dort gemeinsam zu opfern und zu beten, und gelegentlich unterhalten sie sogar gemeinsame Kultstätten. Diese multireligiöse Praxis wird entweder auf die Annäherung der verschiedenen Religionsgemeinschaften zurückgeführt („Synkretismus“) oder gilt als Ausdruck eines überkommenen Ahnen- und Naturkultes („Archaismus“). Es liegt auf der Hand, dass eine Ritualpraxis, die Angehörige unterschiedlicher Glaubensgemeinschaften in die gleichen rituellen Handlungen einbindet, mit einer fundamentalistischen Auslegung von Religion nicht zu vereinbaren ist. Wie sich entsprechende Konflikte zur integrativen Funktion multireligiöser Rituale verhalten, war Gegenstand dieses Workshops.